Warum wir uns vor Diabetes im Alter nicht fürchten müssen

Diabetes zumeist selbst verschuldet

Hoher Zuckerkonsum kann zu Diabetes führen, jedoch kann eine gute Ernährung die Zuckerwerte wieder normalisieren, erklärt Ingrid Schlieske in ihren RATGEBERBÜCHERN
Hoher Zuckerkonsum kann zu Diabetes führen

Diabetes vom Typ II, also der sogenannte Altersdiabetes, ist fast immer selbst verursacht und wäre in den allermeisten Fällen vermeidbar!

 

Der Diabetes, uns allen bekannt als Zuckerkrankheit, hat sich zu einer bedrohlichen Zeitkrankheit entwickelt. In den früheren Jahren war diese Krankheit nahezu ausschließlich auf den Typ I – Diabetes beschränkt, der sich bereits im jugendlichen Alter, zumeist bis zum 12. ELebensjahr, entwickelt.

Wie können wir die Zuckerkrankheit vermeiden

Die EssSucht hat oftmals mit einem hohen Zuckerkonsum zu tun, das erklärt Ingrid SChlieske mit ihrem Ratgeber gleichen Namens
Die EssSucht hat oftmals mit einem hohen Zuckerkonsum zu tun

Brot, Nudeln und Zucker sind die Verursacher dieses Phänomens, das fast als Selbstverständlichkeit von unserer Gesellschaft akzeptiert wird. Dabei ist es in den allermeisten Fällen ganz einfach, solche gesundheitliche Bedrohung zu vermeiden.

Kohlenhydrat ist ein anderes Wort für Zucker. Dabei geht es hier um Einfachzucker. Industriezucker und Süßigkeiten bestehen daraus. Aber auch ausgemahlene Stärke in Weißmehlprodukten.

Dieser Zucker lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen, und praktisch auf einen Schlag wird Insulin freigesetzt um den Blutzuckerspiegel wieder auszugleichen. Die Menge an Insulin haut der Blutzuckerspiegel auch schnell wieder runter. Die Folge ist, dass es schnell wieder zu Hunger kommt, der versucht, wieder mit Kohlenhydraten auszugleichen. Die Bauchspeicheldrüse als Insulinproduzent wird durch diesen Schaukeleffekt enorm belastet.

Hier wird der Grundstein für einen gepflegten Altersdiabetes gelegt. Diese Krankheit ist heutzutage für die meisten alten Menschen und zunehmend auch für jüngere Menschen fast obligat. Vor der Zeit unserer Überflussgesellschaft war sie nahezu unbekannt.

Vorsicht Zucker!

Zwei Berge und dazwischen ein Trostberg, die NEUTRALEN, deshalb gibt es bei der TRENNKOST keine Verbote, nur Sortierungen
Zwei Berge und dazwischen ein Trostberg, die NEUTRALEN

Wussten Sie, dass Zucker nicht nur als Suchtauslöser an erster Stelle steht, sondern auch

ein bösartiger Schlappmacher ist? Sicherlich ist dem Zucker zudem ein großer Anteil am Auftreten des „chronischen Müdigkeitssyndroms“ und vielen anderen Krankheiten zuzuschreiben. Zucker wird auch als Vitaminräuber bezeichnet. Zu seiner Verarbeitung im Körper benötigt er insbesondere das Vitamin B, das in der kompletten, zuckerhaltigen Pflanze als Begleitstoff vorkommt und beim Raffinationsprozess verloren geht. Vitamin B ist ein wichtiges Nervenvitamin. Isolierter Zucker selbst ist ein völlig „leeres“ Nahrungsmittel, das keine Nährstoffe mehr enthält.

Die NEUTRALEN machen es ganz leicht, die TRENNKOST-Sortierungen einzuhalten
Die NEUTRALEN machen es ganz leicht, die TRENNKOST-Sortierungen einzuhalten

Viele Mangelerscheinungen werden durch zu hohen Zuckerkonsum hervorgerufen

Die TRENNKOST erleichtert ein nachhaltiges Abnehmen und Ingrid Schlieske erklärt in ihrem Ratgeber auch, wieso
Die TRENNKOST erleichtert ein nachhaltiges Abnehmen

Nervosität und Gereiztheit durch Fehlen des Nerven-Vitamins B, das als Begleitstoff in der ganzen Pflanze vorhanden wäre.

Verarmung an Vitaminen, wie Niacin, Pantothensäure, Vitamin C.

Verarmung an Mineralstoffen, die vom Körper zur Zuckerverwertung „geraubt“ werden. Übersteigerter Enzymbedarf.

Harnsäureerhöhung durch die, mit Zuckerkonsum verbundene Säurebildung. Schädigung der Darmflora und damit der Abwehrkräfte. Anfälligkeit für Infektionen,.

Zahnschäden und Skelettschäden durch Mineralienentzug.

Unverträglichkeiten anderer Nahrungsmittel entstehen, zum Beispiel für Rohkost, Vollkorn. Zucker fördert Pilzwachstum, bildet einen idealen Nährstoffboden, z.B für Candida albicans

Leistungsschwäche, Gasbildung, Gärung, Fäulnis

Zucker ist ein starkes Stoffwechselgift

In der Kindheit werden Gewohnheien angelegt, auch schädliche, erklärt Ingrid Schlieske in ihrem Ratgeberbuch über Kinderernährung
In der Kindheit werden Gewohnheien angelegt, auch schädliche

 

Versteckte Zucker sind besonders zu beachten in: Limonaden, Cola, Tomatenketchup, Kindertees, Gebäck und diversen Brotzubereitungen, , Fischkonserven, Instantgetränken Kakaogetränken, Joghurt,Milch, Fertigprodukten.

 

 

Obst, Gemüse, Salat gehören zu den Nährstoffen, die der Körper benötigt

Gemüse gehört zu einer guten Ernährung, das beweist Ingrid Schlieske in ihren Ratgeberbüchern
Gemüse gehört zu einer guten Ernährung

 

Um die Energie der Kohlenhydrate nutzbar zu machen, muss der Körper ausreichend über Vitalstoffe verfügen, wie sie in den vollwertigen Nahrungsmitteln, mitgeliefert werden.

 

Obst und das Thema Fruchtzucker

Stattßigkeiten ist Obst empfehlenswert Sü, das empfiehlt Ingrid Schlieske in ihrem Ratgeber für Kinderernährung
Stattßigkeiten ist Obst empfehlenswert Sü

In neuester Zeit wird auch vor Fruchtzucker gewarnt, da dieser ebenfalls zu den Zuckern gehört und ebenfalls zu Diabetes führen kann.

Ich persönlich habe die Beobachtung bei vielen Zuckerkranken machen können: Fruchtzucker, die mit dem kompletten Obst konsumiert wird, ist zu vernachlässigen. Zudem beinhaltet Fruchtzucker, der isoliert genossen wird, wie auch Honig, zu etwa 70% INVERTZUCKER. Dieser wirkt, wenn er in kleineren Mengen gegessen wird, nicht wie Industriezucker, das heißt er benötigt zu seiner Verstoffwechselung kein Insulin. Dies wird erst nötig, wenn größere Mengen verzehrt werden. Also ist beim Fruchtzucker Zurückhaltung angebracht, wenn er gefahrlos verwendet werden soll.

Berechtigte Zuversicht

Trennkostanwender schwören auf diese Ernährungsweise, das beweist Ingrid Schlieske in ihrem Rde ...aatgeber TRENNKOST, Geheimco
Trennkostanwender schwören auf diese Ernährungsweise

 

Unzählige Male habe ich erlebt, wie schnell sich Zuckerwerte vermindern, oft sogar halbieren lassen, wenn die richtige Ernährung konsequent durchgeführt wird. Die TRENNKOST ist eine solche Empfehlung, denn ihre Zusammensetzung enthält wenig Nahrung, die zu dem gefürchteten Diabetes führt.