Wut und Hass vergiften Körper und Seele, verhindern Gesundheit

 

Wut und Hass vergiften Körper und Seele, verhindern Gesundheit

 

Meridian-Energie-Techniken, wie Meridianklopfen können die Lebensgeister wecken

Meridianklopfen eignet sich hervorragend für die Selbsthilfe. Dafür genügen oft wenige Minuten täglich
Meridianklopfen eignet sich hervorragend für die Selbsthilfe. Dafür genügen oft wenige Minuten täglich

Ein Klient Herr R. im mittleren Alter suchte mich in meiner ehemaligen Praxis im Seminarhaus Hoher Vogelsberg auf. Der Mann hatte eine schwere Tumorerkrankung überwunden, konnte aber einfach nicht gesundwerden. Er war im Gegenteil völlig apathisch und fühlte sich schwach und antriebslos.

Ihm fehlte jeder Lebensmut, obwohl kein Krebs und keine Metastasen mehr feststellbar waren.

Dabei hatte Herr R. er eine nette Frau, die ihn in jeder Weise unterstützte, und seine drei halbwüchsigen Kinder machten ihm auch keine Sorgen, denn sie waren ausgesprochen wohlgeraten.

Seine Ärzte konnten ihm mit Medikamenten nicht helfen. denn sie seien mit ihrer Kunst am Ende, wie sie sich geäußert hatten.

ein Klient hatte von einem Bekannten von der Merdian-Energie-Therapie gehört und wollte es mit einer solchen Behandlung einmal versuchen,

Beim Gespräch mit meinem neuen Patienten stellte sich heraus, dass dieser von der Angst gepeinigt war, dass es zu einem Rückfall kommen würde. Ganz gewiss wäre er nicht dauerhaft geheilt.

Dann erzählte er mir auf meine Nachfrage hin, seinen ganzen Leidensweg. Schon als Kind hatte er es sehr schwer gehabt. Sein überstrenger Vater habe ihn oft ungerechtfertigt geschlagen. Von seiner Mutter sei er nicht beschützt worden.

Eine Anerkennung für Leistungen erfuhr mein Klient nie, folglich fühlte er sich immer als Versager

Er hatte keine Liebe erfahren und konnte auch keine Liebe zu den Eltern empfinden. Als beide gestorben waren, war er nicht einmal traurig. Bis heute denke er eigentlich mit Groll an seine Kindheit und an Vater und Mutter.

Unter großen Anstrengungen und Entbehrungen hat Herr R. dann später ein Studium absolviert.

Aber auch in seinem Beruf ist er nicht froh geworden. Ungerechte Vorgesetzte und missgünstige Kollegen hätten ihm eigentlich immer das Leben schwergemacht. Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Nierenprobleme begleiteten sein Berufsleben.

Aber die Familie sei ja auf das Einkommen angewiesen, deshalb hatte er immer durchgehalten.

Ja, die Familie. Sie sei eigentlich der einzige Lichtblick in seinem Leben. Obwohl er sich manchmal fragte, weshalb seine Frau es eigentlich bei ihm aushielt. Aber sie hatte immer treu neben ihm gestanden, auch als er sich mehrfach habe operieren lassen müssen.

Geduldig habe ich meinem Patienten zugehört.

Mir war schon nach den ersten Sätzen klar, dass seine negative Grundstimmung es war, die ihn immer wieder krank werden ließ.

Wenn man nur Negatives erwartet, geschieht das auch prompt

 

Von Kindheit an hatte meinem Herrn R. das Schicksal übel mitgespielt. Dagegen war er unfähig gewesen, sich zu wehren. Stattdessen hat er einen ohnmächtigen Hass entwickelt. Er war schrecklich wütend auf alle Menschen, die sich ihm gegenüber, wie er das empfand, schuldig gemacht hatten.

Hass und Wut sind wenig hilfreich

Diese Regungen sollte man nur kurzfristig in sein Leben lassen. Praktisch um sich zu entladen.

Lässt man zu, dass sie ein ganzes Schicksal überschatten, legen sie das gesamte Energiesystem lahm. Die Lebenskraft kann nicht frei fließen, der innere Heiler ist blockiert und kann nicht tätig sein.

Dieses Regelsystem versuchte ich Herrn R. klar zu machen.

Er arbeiteten also seine Blockaden heraus. Dabei zeigten sich einige Aspekte, die zu behandeln waren:

Herr R. konnte seiner Mutter nicht verzeihen

Er fühlte sich schuldig, weil er nicht um seine Eltern trauern konnte.

  • Er hatte immer Angst zu versagen
  • Er fühlte sich oft überfordert
  • Es fehlte ihm an Vertrauen anderen Menschen gegenüber
  • Es fehlte ihm an Vertrauen dem eigenen Schicksal gegenüber
  • Es fehlte ihm an Vertrauen der eigenen Leistung gegenüber
  • Er hatte Angst, wieder krank zu werden
  • Er hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn er müßigging
  • Er glaubte, dass er es nicht verdient habe, wenn es ihm gut ging

Obwohl mein Patient nicht wirklich glaubte, dass ihm mit den einfachen Klopftechniken Hilfe zuteilwerden kann, kam er doch treu und brav zu den vereinbarten Terminen. Schon nach der ersten Sitzung aber hatte er das Gefühl, etwas befreiter zu sein.

Zwei Wochen später, nach nur 6 Sitzungen mit Meridianklopfen war mein Herr R. ein fürwahr neuer Mensch

Gemeinsam mit seiner Gattin besuchte er danach zwei Wochenend-Seminare bei mir, um die „Klopferei“, wie er es nannte, für die Eigenbehandlung zu erlernen.

Denn weiter hatten auch wir nichts getan. Durch einfaches Beklopfen bestimmter Meridianpunkte hatten sich seine Ängste vollkommen aufgelöst. Damit ist der Weg freigemacht für das Heilen des Körpers und der Seele.

 

Mein Patient war nun guten Mutes, dass er seine Krankheit völlig überwunden hat. Ein Rückfall ist bisher (nach meiner Kenntnis) ausgeblieben.

Herr R. wollte nun weiter an seiner Stimmungslage arbeiten und Frieden einkehren lassen in sein Gemüt.

Er hat begriffen, dass mit dem Loslassen von Wut und Hass der Grundstein gelegt werden kann, für Heilung auf allen Ebenen. Nämlich für Körper, Geist und Seele.