Das Zauberglas hat Zauberwirkung

Es ist das Gemüse, was für den Verdauungsvorgang eine wesentliche Rolle spiel

Der Darm liebt Gemüse in allen Ausführungen. Die TRENNKOST empfiehlt bevorzugt basenbildende Ernährung
Der Darm liebt Gemüse in allen Ausführungen

Ich bin so kühn, allen Einsteigern in eine Ernährungsumstellung nach der Trennkost zu versprechen, dass sie sich schon nach einer einzigen Woche beginnen, wohler zu fühlen, deutlich energievoller zu sein, und zu spüren, wie die chronische Müdigkeit nachlässt. Das Zauberglas spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Es empfiehlt sich, die stärkehaltige Nahrung zu limitieren

Das Zauberglas mit  mundgerecht geschnittenem Gemüse ist der tägliche Begleiter für  basenreiche Kost
Das Zauberglas mit mundgerecht geschnittenem Gemüse ist der tägliche Begleiter für basenreiche Kost

Ganz und gar auf Unverständnis stoße ich, wenn bei meinen Ernährungsvorschlägen offenbar wird, dass die konzentrierten Kohlenhydrate auf dem Speisezettel limitiert sind. Denn nach der landläufigen Meinung ist Brot doch soooo gesund.

Das stimmt zwar, denn das vollwertige Getreide ist wirklich sehr nährstoffreich und trägt in sich viele wertvolle Substanzen, die für die Gesundheit überaus nützlich sein können. Nur gibt es dabei einen Haken:

Brot beinhaltet viel Stärke und die unterstützt die Übersäuerung des Organismus. Auch dann, wenn es vollwertig ist und schonend zubereitet wurde

Gewohnheiten möchten nicht umgestellt werden

Brot ist ein heftiger Säurebildner und leider auch Suchtauslöser. Die TRENNKOST bietet die Lösung
Brot ist ein heftiger Säurebildner und leider auch Suchtauslöser

Ich will von einer kleinen Begebenheit erzählen, die symptomatisch ist für die allgemeine Auffassung einer gesunden Ernährung ist.

Regina R., eine gutaussehende, große Frau von etwa 50 Jahren, kam zum Abnehmen zu uns auf die BIOFITNESS-Farm, die ich in meinem damaligen Seminarhaus in Hessen leitete.. Sie wollte 13 Tage bleiben und dann daheim, nach unserem System solange weiter diäten, bis sie ihr Traumgewicht erreicht hätte.

Ich führte mit ihr das Eingangsgespräch, in dem festgestellt wird, wie der aktuelle Status ist, welches Ziel angestrebt wird und wie es am besten zu erreichen ist

Als ich ihr mitteilte, dass es bei uns pro Tag nur eine einzige Mahlzeit mit konzentrierten Kohlenhydraten gäbe, also Brot  o d e r  Nudeln,  o d e r  Kartoffeln,  o d e r  Reis, war sie ganz erschrocken.

Wie fast jeder unserer Gäste, war sie vorher gewohnt gewesen, zu fast jeder Mahlzeit am Tag auch eine Kohlenhydratbeilage zu konsumieren.

Und ihr Frühstück bestand selbstverständlich aus Brot und Brötchen – was denn sonst?

Nudeln und Kartoffeln gehören zu den täglichen Gewohnheiten der Bürge

In der TRENNKOST gibt es nur einmal täglich stärkereiche Nahrung
In der TRENNKOST gibt es nur einmal täglich stärkereiche Nahrung

Ich sagte ihr auf den Kopf zu, dass Sie oft mit Energieeinbrüchen zu kämpfen hätte und dass sie abends oft völlig erschöpft sei. Auch vermutete ich zu hohe Zuckerwerte und noch allerhand andere gesundheitliche Beschwerden

Erstaunt bestätigte sie meine Vermutungen. Allerdings hatte sie ihre Probleme weniger ihrer Ernährung zugeschrieben, als der Tatsache, dass sie ja nicht mehr so ganz jung sei

Ich bat sie nun um ihr Vertrauen und darum, sich einfach auf die von uns praktizierte Trennkosternährung einzulassen. Sie würde schon erleben, wie diese sich auf ihr Befinden auswirken könnten. Und die Gewichtsabnahme, die sie sich so sehr wünschte, konnte ich ihr auch versprechen.

Allerdings meinte sie, dass sie auf ihr geliebtes Brotfrühstück wohl kaum verzichten könne, sie sei eben ein Brotmensch.

Es sind die Ergebnisse einer gesunden Ernährung, die Skeptiker letztendlich überzeugen

Ein kostenloses Jung-Programm ist jedem Interessenten zugänglich
Ein kostenloses Jung-Programm ist jedem Interessenten zugänglich

Ich darf dazu bemerken, dass Frau R. gegen ihre eigenen Erwartung ein Fan unseres Apfelmüslis wurde und es noch heute, wie ich von ihr immer mal wieder geschrieben bekomme, zu ihrem bevorzugten Frühstück gehört. Sie hat im Übrigen ihr Gewichtsziel nahezu erreicht.
Zu ihrer großen Verwunderung aber sind ihre gesundheitlichen Verbesserungen noch viel bemerkenswerter. Sie meint, sich jetzt zu fühlen wie in ganz jungen Jahren.

Raus aus der Übersäuerung – eine basenreiche Ernährung ist der beste Weg dafür

Ein kluges Ernährungsmanagement hat mit Hunger und Verzicht nichts zu tun
Ein kluges Ernährungsmanagement hat mit Hunger und Verzicht nichts zu tun

Der Hauptgrund dafür ist natürlich, dass sie nun heute bewusst die Nahrung zu sich nimmt, die nützlich für ihren Körper ist und dass es ihr gelungen ist, ihren Körper aus der Übersäuerung herauszuführen

Das wirkte sich besonders auch auf ihren Harnsäurespiegel aus, der ihr in der Vergangenheit öfter mal massive Gichtanfälle beschert hatte. Davon gibt es heute keine Spur mehr.

Vor allem aber hat unser ehemalige Gast die Segnungen des Zauberglases zu schätzen gelernt, das sie bei uns kennenlernte und mit dessen Hilfe sie kleine Ernährungssünden heute schnell wieder ausgleicht.

Nachfolgend will ich das Prinzip hier noch einmal vorstellen

Das Zauberglas und seine Wirkung für die Gesundung des Menschen

Frischer. junger Kohlrabis ist ein köstlicher Zwischenimbiss und wirkt auf den Körper basenbildend
Frischer. junger Kohlrabis ist ein köstlicher Zwischenimbiss

Der gesund und vollwertig ernährte Mensch kann sich gelegentlich auch einmal eine kleine Ausuferung erlauben, ohne dass dies gleich für seine Gesundheit negativ und für sein Gewicht erschwerend „zu Buche“ schlägt.

Was wäre das Leben schon ohne Sünden. Und kleine Essenssünden oder auch einmal eine kleine Mini-Essorgie gehören um Leben.

Damit solche Sünden aber ein Genuss ohne Reue bleiben können, müssen wir darauf achten, in u enserer täglichen Nahrungszusammenstellung für das nötige Gegengewicht sorgen.

 

Auch Obst kann viel für die Säure-Basen-Balance tun

Obst ist die köstliche Süßeigkeit aus der Natur
Obst ist die köstliche Süßeigkeit aus der Natur

Wie wir ja gelernt haben und an uns selber zwischenzeitlich vielfach erfahren konnten, hängt unser körperliches und auch seelisches Wohlbefinden weitgehend von der basischen Konditionierung ab, für die wir täglich Sorge tragen müssen.

Nicht immer steht uns der Sinn danach, uns dafür einen aufwendigen Salat zuzubereiten. Oder uns einen Gemüseteller zu kochen. Obst ist auch nicht immer das Ziel unserer Wünsche, zumal, wenn nur noch einige welke Äpfel in der Schale liegen.

Schon lange geben wir in unseren Seminaren den Rat, sich täglich ein Zauberglas zu bereiten. Wer Erfahrungen damit gemacht hat und feststellen konnte, wie gut man sich fühlt, wenn regelmäßig rohes Gemüse gegessen wird, der mag nicht mehr darauf verzichten.

 

Was ist das nun aber, das Zauberglas?

Wir fangen den Tag mit einem Müsli an. Oder mag man lieber einfach nur Obst essen?

Nach dieser Müsli-Zubereitung sollte es ein Selbstverständnis sein, sich mindestens ein Pfund rohes Gemüse in mundgerechte Stücke zu schneiden und diese in ein großes Schraubglas zu tun. Das sogenannte „Zauberglas“ wird nun in den Tagesablauf mit einbezogen. Es steht in der Küche so, dass man es immer sehen kann. Oder es wird auf den Schreibtisch gestellt. Oder mit ins Auto genommen.

Was ist der Inhalt des Zauberglases

Karotten, Kohlrabi, Radieschen, Sellerie (aus der Knolle oder Stange), Chicorée, Blumenkohlröschen, Blätter vom Radicchio.

Wir haben bevorzugt yang-wertige Gemüsesorten gewählt (dabei geht es bevorzugt um Gemüse, das hierzulande wächst).

Was erreicht man nun mit diesem Zauberglas?

Der Blutzuckerspiegel bleibt den gesamten Tag hindurch auf einem gleichbleibenden Niveau. Dadurch kommt es nicht zu Energieabfall und Heißhunger auf Kohlenhydrate.

Wir sorgen ständig für basische Konditionierung. Somit kommt der Körper aus dem sauren Bereich heraus. Das Wohlbefinden ist gesichert.

Auch eine kleine Essenssünde kann gut abgefangen werden. Es ist ständig ein gewisses Sättigungsgefühl vorhanden, so dass man nicht über Gebühr zuschlagen muss, wenn nach Stunden der Entbehrung, endlich eine Mahlzeit auf den Tisch kommt. Man betrachtet diese aus einem ganz anderen Blickwinkel, da man ja vorgesättigt ist.

Schon nach wenigen Tagen wird ein jeder  Anwender feststellen, dass er sich selbst mit dieser kleinen „List“ sehr behilflich sein kann. Dies gilt ganz besonders für Aspiranten, die noch sehr viel Gewicht verlieren möchten und mit dem Hungergefühl nicht gut zurechtkommen.

 

Das Zauberglas als Wohlfühlglas, das besonders für die Kinderernährung empfehlenswert ist!

Gute Ernährung für Kinder ist auch ideal für die ganze Familie
Gute Ernährung für Kinder ist auch ideal für die ganze Familie

Vor einiger Zeit haben wir eine Sendung über Aids gesehen. Ein Betroffener hat sehr eindrücklich geschildert, wie ihm sich vollkommen neue Lebensdimensionen eröffnet haben, nachdem er seine Ernährung auf vorwiegend Rohes umgestellt hat. Er sprach von einer regelrechten Offenbarung. Seitdem fühle er sich wohl und hätte keine gesundheitlichen Einbrüche mehr verzeichnen müssen. Dies sollte uns sehr zu denken geben.

Wir sind von unserer Ernährung weitaus mehr abhängig, als wir uns dies zugestehen. Leider beginnen wir über Umstellung immer erst nachzudenken, wenn der nötige Leidensdruck uns dazu veranlasst. Dabei haben wir tatsächlich selbst in der Hand, welche Lebensqualität uns die Zukunft bringen wird.

 

„Du bist, was Du isst!“

So hat es schon unsere Großmutter formuliert.

Machen wir es ihr nach. Das Zauberglas ist uns eine große Hilfe dabei.

Die Übersäuerung des Körpers

Vegetarischer Zutaten für einen Sojaburger für total leckere Zubereitung
Vegetarischer Zutaten für einen Sojaburger

Dabei geht es um das Gewebeblut. Im großen Adersystem vermag das Blut seinen lebensnotwendigen PH-Wert zu erhalten, indem es ggf. Übersäuerungen abpuffert. Dazu bedient es sich der Mineralstoffe im Gewebeblut und schiebt ihnen dafür die Säureschlacken zu.

Die Übersäuerung wirkt sich folgendermaßen aus: die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) sind Träger des Sauerstoffs und werden vom Blut überall hingetragen. Dazu müssen sie auch die kleinen Äderchen (Kapillaren) passieren. Das gelingt ihnen auch dann, wenn diese viel enger sind, als der Umfang der Erythrozyten ist. Letztere jedoch sind ganz flutschig und kommen auch durch eine engere Passage. Wenn ihr Milieu allerdings sauer ist, werden sie steif und es kommt zu Stau und Verschlüssen. Dadurch ist die Sauerstoffversorgung verzögert, Kapillarwände werden brüchig und der Mensch spürt das als Energieverlust.

 

Basisch wirkende Lebensmittel, wie Obst, Gemüse und Salat erwirken eine Umstimmung und gleichen die Übersäuerung aus