Die 5 Tibeter - Jogaübungen mit Zauberwirkung

Immer wieder hört man, dass gestresste, vielbeschäftigte Menschen keine Zeit für Sport haben.

Aber ich weiß natürlich, wie wichtig es ist, „Bewegung ins Leben zu bringen“ - und das in gezielter und allerschönster Regelmäßigkeit.

Keine Lust auf Sport?

Wichtig ist es, Bewegung ins Leben zu bringen, auch wenn man keine Lust auf Sport hat
Wichtig ist es, Bewegung ins Leben zu bringen, auch wenn man keine Lust auf Sport hat

So war ich heilfroh, dass ich etwas Sport treiben  m u s s t e. Denn ich betreute viele Jahre lang die Kurgäste auf der BIOFITNESS-Farm Hoher Vogelsberg die ich 2 Jahrzehnte lang  sehr engagiert leitete. Es ist aber gar nicht so leicht, Gesundheitssuchende davon zu überzeugen, dass es wichtig für das gesamte Knochengerüst, aber auch für das psychische Befinden eines Menschen, wenn ein tägliches Bewegungsprogramm absolviert wird. Denn auch der Mensch mit den allerbesten Vorsätzen wird nach einer kleinen oder großen Weile wieder abtrünnig und lässt nach in seinem Bemühen, den Körper zu stählen.

Das wissen wir – das weiß ich. Und weil das so ist, singe ich heute das Loblied auf 5 einfache Übungen, die kaum Zeit in Anspruch nehmen und die dennoch eine fantastische Wirkung haben auf Körper und Seele.

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Ich kann so klug daher reden, weil auch ich zu den Leuten gehöre, die eigentlich absolut keine Zeit für Sport haben.

Aber 10 Minuten am Tag für die 5 Tibeter, die gönne ich mir nun schon seit vielen Jahren. Hauptsächlich ihnen habe ich zu verdanken, dass ich gesundheitlich in so gutem Zustand bin und mich auch seelisch in Harmonie befinde (meistens), obwohl ich sicherlich öfter mal Gründe hätte, zutiefst verzweifelt zu sein,wie viele meiner Mitmenschen auch. 

 

Die 5 Tibeter gehören einfach zu meinem täglichen Jung-Programm.

 

Wenn ich hier von 10 Minuten spreche, in denen ich meine Tibeter absolviere, höre ich im Geiste die Anwender aufschreien, die es verwerflich finden, diese kostbaren Übungen nicht in der Weise zu zelebrieren, wie es ihnen zusteht. Diese Menschen sehen in diesen Anwendungen eine nahezu heilige Handlung, die praktisch entweiht wird, wenn sie nicht gleichzeitig mit Meditation und entsprechenden Atem- und Bewusstseinsübungen verbunden wird.

Solche ernsthaften, ewig Sinnsuchenden, mögen mir verzeihen. Ich bin eine Eilende und viele meiner Leser sind das auch. Ihnen kann ich auf jeden Fall vermitteln, täglich ein wenig für sich zu tun. Bei viel mehr würden sie schon abwinken.  Ich meine, das ist immer noch besser, als es ganz zu lassen.

Man kann mit einem 3-Minutenprogramm beginnen

Und – wer tiefer eintauchen möchte in die Langsamkeit des Seins und jeder der Übungen gebührend nachsinnen will, der ist willkommen, viel tiefer einzutauchen in die Lehre von den 5 Tibetern, als ic h es hier vorstelle. Denn ich rate jedem Anwender, jeder Anwenderin, jede der vorgestellten Übungen erst einmal nur 3x zu wiederholen und diese Wiederholung im Laufe der Zeit zu steigern, gerade so, wie es der eigenen Kondition entsprich

In den Jahren, die ich mit den Kurgästen unserer Farm verbringen durfte, habe ich immer wieder erlebt, dass Menschen, die diese Übungen beibehalten haben, in ihr Leben eine neue Struktur bringen konnten. Hierin finden sie eine Art von Anker, der die Abläufe für den gesamten Tag bestimmt. Der dabei hilft, disziplinierter auf allen Ebenen zu sein.

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Bei der Gelegenheit kommt mir das Beispiel eine unserer Stammgäste in den Sinn. Dieser Frau H. war es vor vielen Jahren gelungen, mit Hilfe der Trennkost innerhalb von einigen Urlauben bei uns, ihr starkes Übergewicht wieder auf Normalmaße zu regulieren. Seither lebt sie nach der Trennkost und konnte ihr Gewicht problemlos halten. Bis, ja bis sie einen heftigen Rückfall erlitt. Sie leitet ein größeres Geschäft. Kurz vor der Weihnachtszeit war ihre wichtigste Mitarbeiterin ausgefallen, sodass sie auch deren Arbeit übernehmen musste. Nun war sie es seit dem Aufenthalt bei uns gewöhnt,  morgens, gleich nach dem Aufstehen, die 5 Tibeter zu praktizieren. Und zwar machte sie jede der Übungen nur fünf x. Das dauerte insgesamt genau 5 Minuten und die nahm sie sich grundsätzlich, mochte sie es noch so eilig haben. Sie hatte sich nie darum gekümmert, dass die Übungen ja eigentlich jeweils zwanzig x wiederholt werden sollten. So fühlte es sich für sie gut an und sie hatte enorm an Energie gewonnen. Leider gab sie in dieser Zeit auch das morgendliche Trennkostmüsli auf, weil sie meinte, mit einem Vollkornbrötchen weitere Zeit  einsparen zu können

Frau H. musste erleben, wie es ihr zunehmend schlechter ging und ihr Energielevel immer weiter in den Keller rutschte. Es ist ihr einfach nicht gelungen, alleine wieder in den alten Tagesablauf zurückzufinden. So konnten wir in einer Wiederholungswoche hier bei uns, sie wieder an die gewohnten Strukturen zurückzuführen. Sie hat sich schon nach wenigen Tagen wieder wunderbar gefühlt und will nie mehr rückfällig werden.

Die „entschärfte“ Form der 5 Tibeter

Mit diesem Beispiel will ich keineswegs dazu anregen, es ihr gleichzutun. Ihr genügen 25 kleine Übungen am Tag. Ihnen jedoch möchte ich 12 Minuten abringen, die Zeit nämlich, die auch ich täglich in „meine Tibeter“ investiere. Wenn Sie diese noch mit der entsprechenden emotionalen Hingabe versehen, umso besser und wirkungsvoller

Immer wieder erhalten wir Rückmeldungen, wie wohltuend, neben einer guten Ernährungsform, gerade diese Übungen sind, die ich Ihnen nachfolgend vorstellen möchte:

Die 5 Tibeter sind einfache, aber geniale Bewegungabläufe, die einerseits bewährte Joga-Übungen sind, andererseits bester Rückengymnastik entsprechen.

Sie gehören zu den ältesten fernöstlichen Übungen für die Gesundheit. Sie helfen dabei, Wohlbefinden und Fitness zu finden, sich total zu entspannen und neue Kräfte und Energien zu tanken.

Die 5 Tibeter eignen sich sowohl für junge als auch für ältere Menschen, ja sogar für Kinder.

Auf welche Weise die 5 Tibeter wirken

Mit diesen 5 Übungen werden die sieben Hauptchakren aktiviert. Diese Chakren wirken durch die sieben Drüsen und sorgen im Körper für den Hormonausgleich. Das heißt, dass das endokrine System mit der jeweils nötigen Lebensenergie versehen, und diese an alle Funktionsysteme, alle Organe weitergeleitet wird.

Die Chakren

Jedes Chakra ist zuständig für eine entsprechende Bewusstseinsebene. Die Chakren stehen mit den Körperdrüsen und den Organen, sowie mit unserer Psyche in Verbindung und bestimmen auch unser Verhalten. Der Mensch befindet sich in einem Zustand der Harmonie, der Ausgeglichenheit, wenn alle Chakren ganz geöffnet sind.  Wenn Chakren blockiert sind, kann es zu körperlichen oder psychischen Missempfindungen oder Beschwerden kommen. Der Mittelstrom aus dem Japanischen Heilströmen spricht in seinem Verlauf die Chakren an.

Das Endokrine System

Das Endokrine System ist die Sammelbezeichnung für alle Organe und Gewebe, die Hormone produzieren. Sie sind im ganzen Körper verteilt und können auch über große Distanzen Wirkung zeigen. Von ihnen hängen folgende Aktivitäten ab: Wachstum – Entwicklung – Funktion der meisten Organe – Stoffwechselvorgänge und ihre Koordination. Hormone haben Regulationsaufgaben an allen Zellen. Von ihnen hängen alle reibungslosen Vorgänge ab.

Die 5 Tibeter als Fitness-Programm

durch die rhythmische Bewegung der fünf Übungen und die gleichmäßige, bewusst ausgeführte Atmung, werden alle Muskeln, Sehnen, Bänder aktiviert, wird der gesamte Organismus mit Sauerstoff versorgt

Die 5 Tibeter sind viel mehr als nur für Übungen zur Körperertüchtigung und zur Optimierung der Hormonausschüttung zu betrachten. Es geht hier auch um Rituale. Und Rituale sind immer dazu da, um Ordnung und Regelmäßigkeit ins Leben der Anwender zu bringen.

Wer sich darauf einlässt sie zu praktizieren, wird bald spüren, wie er von neuer Lebenskraft durchdrungen ist, wie neue Energie und gute Laune sein Leben bestimmen, wie man sich wieder besser konzentrieren kann und die geistige Leistungsfähigkeit wieder wächst

Wie die 5 Tibeter ausgeführt werden

Die Interessenten beginnen mit nur 5 Wiederholungen jeder der Übungen. Jeden Tag werden 2 Übungen hinzugefügt, bis die Zahl von 20 Wiederholungen pro Übung erreicht ist. Die Steigerungen können auch langsamer vollzogen werden, sodass man längere Zeit bei  nur 5 oder 7 oder mehr Wiederholungen verweilt.

Weshalb man nicht gleich mit den 20 Wiederholungen pro Übung beginnt?

Jede dieser 5 Tibeter ist mit Hormonausschüttungen verbunden. Damit diese nicht zu heftig wirken, wird der Körper erst einmal an eine kleinere Dosis gewöhnt und nicht gleich einer Hormonüberflutung ausgesetzt.

Auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich hier eine „entschärfte Version“ der Tibeter vorstelle, die ich für meine eigenen Bedürfnisse etwas vereinfacht habe. Sie sind also nicht die Original-5-Tibeter, wie sie in dem Buch von Peter Kelder beschrieben werden.

Der Erste Tibeter

Stehen Sie aufrecht und stellen die Füße etwas auseinander, die Arme weit ausgebreitet. Die Handflächen sind nach oben gerichtet. Nun drehen Sie sich im Uhrzeigersinn, so wie die tanzenden Derwische. Es ist sinnvoll, dabei einen Punkt im Raum zu fixieren, damit einem nicht schwindlig wird. Nach der Drehung empfiehlt es sich, die Hände vor dem Körper auszustrecken, zusammen zu legen und darauf zu schauen, bis sich der Gleichgewichtssinn wieder einstellt.

Wirkung: Bei dieser Übung wirken die ausgestreckten Fingerspitzen wie Antennen, die Meridiane werden so mit Lebensenergie gefüllt. Die nach oben geöffneten Handfläche signalisieren dem Unterbewusstsein Offenheit, dass man bereit ist anzunehmen, entgegenzunehmen

Es wird der Gleichgewichtssinn gestärkt

Es wird der Kreislauf aktiviert

Es wird die Beweglichkeit, die körperliche Flexibilität unterstützt

Es wird für mehr Schwung und Elan gesorgt

Es wird eine positivere und sorgenfreiere Lebenseinstellung erwirkt

Der Zweite Tibeter

Mit dem Rücken flach auf dem Boden liegen. Die Arme ausgestreckt neben den Körper legen, die Handflächen auf den Boden. Mit dem Einatmen den Kopf heben und das Kinn auf das Brustbein ziehen. Gleichzeitig die gestreckten Beine im rechten Winkel zum Körper nach oben heben (entschärfte Version: erst die Knie anziehen, dann senkrecht hochheben). Danach Kopf wieder hinlegen, die Beine wieder absenken und ausatmen.  (entschärfte Version: wieder die Knie anziehen, dann ausstrecken und ablegen). Entsprechend oft wiederholen.

Wirkung: Mit dieser Übung werden alle Chakren stimulier

Es werden Bauch – und Rückenmuskeln gestärkt

Es wird de Gehirndurchblutung angeregt

Es wird das vegetative Nervensystem aktivier

Es wird das Immunsystem gestärkt

Es werden Ängste und Sorgen leichter losgelassen

Es hilft dabei, insgesamt loszulass

Der Dritte Tibeter

Wir knien auf der Matte, indem die Zehenspitzen nach unten gebogen werden, damit Druck ausgeübt werden kann, auf die Unterseite der großen Zehen.

Dort liegt in der Fußreflexzonenlehre die Entsprechung für die Hypophyse (der Chef-Drüse). Die Hypophyse spielt eine übergeordnete Rolle im Hormonsystem.

Mit Hilfe der Hypophyse werden im Gehirn Vorgänge, wie Wachstum, Fortpflanzung und Stoffwechsel reguliert.

 

Der Vierte Tibeter

Aus der Sitzposition heraus wird der Körper auf Beine und Arme gestellt, der Bauch nach oben, wie ein Tisch. Den Kopf behutsam in den Nacken sinken lassen. Dabei Einatmen. Nun das Gesäß zwischen die Hände platzieren, Kinn auf die Brust und ausatmen (entschärfte Version: Das Gesäß nur absenken, hinsetzen, nicht zwischen die Hände setzen). Entsprechend oft wiederholen.

Wirkung: Mit dieser Übung ist Dehnung und Weiten auf allen Ebenen verbunden.

Es wird die Wirbelsäule gestärkt und aufgerichtet

Es wird der gesamte Verdauungstrakt aktiviert und gestärkt

Der gesamte Oberkörper wird gedehn

Es werden mentale Blockaden aufgelöst

Es werden Engstirnigkeit und Vorurteile gemindert

Der Fünfte Tibeter

Man begebe sich auf die Knie, stelle die Beine steif so weit zurück, wie möglich, bleibe hinten auf den Zehenspitzen und stütze sich vorne auf die Hände. Der Po wird wie ein Dach nach ober gestellt, dann den Bauch nach unten schwingen, den Körper durchhängen lassen, den Boden nicht berühren. Die Beine bleiben steif. Einatmen beim Hochheben des Gesäßes, einen Moment verharren, ausatmen beim Durchhängen des Körpers. Dann entsprechend oft wiederholen.

 

Wirkung: Diese Übung dehnt und kräftigt die Muskulatur. Unterstützt die Geschmeidigkeit der Glieder.

 Es wird der Kreislauf aktiviert

 Es werden alle Körperfunktionen aktiviert

 Es wird das Scheitel- und Stirnchakra  angeregt

 Es wird die geistige Tätigkeit angeregt

 Es werden die Nerven gestärkt

 Es werden Jähzorn und geistige Zwänge abgebaut

 Es wird Negatives abgebaut

 Es wird die Konzentrationsfähigkeit unterstützt

Der Sechste Tibeter

Um diese Übung wurde immer ein großes Geheimnis gemacht. Er gehört nur am Rande zu den berühmten 5 Tibetern. Er wird ausgeübt, wenn Anwender daran interessiert sind, ihre sexuelle Energie in geistige Energie zu verwandeln.

Wer es ausprobieren möchte, hier ist die Beschreibung;

Im Stehen durch die Nase tief einatmen. Dann ausführlich durch die Nase ausatmen, dabei den Oberkörper so weit herunterbeugen, wie es möglich ist. Noch weiter ausatmen, bis kein Quäntchen Atemluft mehr in den Lungen ist. Die Atemnot bewusst aushalten, so lange es geht, dann langsam aufrichten, die Hände in die Hüften stemmen, die Schultern hochziehen und durch die Nase wieder zu Atem kommen. Dabei die  Beckenbodenmuskeln anspannen.

Es empfiehlt sich, diese Übung drei mal täglich zu praktizieren.

Hypophyse

Die Hypophyse ist eine Hormondrüse, der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Neuroendokrinen Systems im Körper zukommt. Die Hypophyse sitzt in einer knöchernen Vertiefung der Schädelbasis in Höhe der Nase und mitten im Schädel. Eine geläufige deutsche Bezeichnung ist Hirnanhangsdrüse. Bei der Fußreflexzonenlehre ist ihre Entsprechung unterhalb des großen Zehs zu finden und wird von dort aus stimuliert, wenn eine Einwirkung gewünscht ist.

Beschreibung:

Die Hände liegen (beim Stehen) hinten auf den Oberschenkeln, gleich unter den Pobacken. Nun wird der Körper, soweit es geht, nach hinten gebeugt, der Kopf behutsam in den Nacken gelegt (nicht überstrecken wegen einer möglichen Schilddrüsen-Überstimulierung), dabei einatmen, den Mund leicht öffnen. Wieder aufrichten des Körpers, Kinn auf die Brust, ausatmen, aber nicht in der Taille einknicken.  Einen Moment verharren, dann entsprechend oft wiederholen.

Wirkung: hiermit ist ein starker Energiezuwachs zu stimulieren.

 Es wird die Hals- und Schulterpartie gedehnt

 Es wird der Brustkorb geweitet

 Es wird das Herz- und Kehlkopfchakra stimuliert

 Es wird die Nierendurchblutung angeregt.

 Es wird die Konzentrationsfähigkeit gefördert

 Es wird Platz gemacht für Offenheit und Kreativit

 Es wird ein zielgerichtetes Denken ermöglicht

Energiezuwachs durch Ernährung und Bewegung

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In Hunderten von Tests hat Dr. Eggetsberger am Wiener Institut für Biofeedback nachgewiesen, dass bei Frauen, Männern und Kindern eine positive Wirkung über Energiezuwachs nachmessbar ist, wenn die Fünf Tibeter regelmäßig praktiziert werden. So ist oftmals eine Erlösung von Kopfschmerzen, eine bessere Konzentration und mehr Lebensfreude beobachtet worden.

Es versteht sich, dass auch ein kluges Ernährungsmanagement zu einer gesunden Lebensführung gehört. In dem Ratgeber „Gesunde Ernährung für Kinder“ sind viele Tipps und Rezepte für die ganze Familie zu finden.

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Für mich gehört dieses kleine, feine, aber überaus effiziente Bewegungsprogramm zu den Basislehren, die ich neben einer guten Ernährung, gesundheitsfördernden Kräutern und anderen natürlichen Heilweisen, den Menschen vermitteln möchte, die an der Erhaltung oder Wiedererlangung ihrer Gesundheit interessiert sind.

Zusätzlich lohnt es sich, Ängste, Sorgen und Befürchtungen zu verabschieden. Das unterstützt auf einfache Weise das Meridianklopfen. Schon wenige Minuten täglich können viel ausrichten.