Wer nicht hören kann, muss fühlen...

Ratschläge sind auch Schläge - niemand mag ihnen folgen

Mit Hilfe der Meridiantechniken ist es möglich, blockierende Glaubenssätze aufzulösen
Gewohnheiten kann man ändern

Gewiss klingt Ihnen dieser Spruch unserer Großmütter auch noch im Ohr. Vernommen haben wir diese Warnung sicherlich oft und oft. Aber sind wir wirklich immer vernünftig genug gewesen, ihr Folge zu leisten?

Wohl nicht!

Wir Menschen brauchen offenbar immer einen gewissen Leidensdruck, bevor wir bereit sind, von Gewohnheiten zu lassen, die uns schaden. Aber auch gute Ratschläge nehmen wir eigentlich erst an, wenn heftige Schmerzen oder besonders negatives Erleben uns dazu zwingen.

Tabletten sind nur selten eine Dauerlösung

Apropos Schmerzen. Ich habe eine nette Bekannte, die regelmäßig von einer schlimmen Migräne heimgesucht wird. Diese zieht sich oft über zwei Tage hin. Sie kann sich in dieser Zeit nur mit Hilfe starker Schmerzmittel auf den Beinen halten. Auf meine Vorhaltungen, dass sie mit diesen pharmazeutischen „Hämmern“ Magen, Leber und Nieren schwer belastet, hört sie nicht. Und ich schaffe es auch nicht, sie zu regelmäßigem Wassertrinken zu bewegen.

Ernährungsumstellung ist in vielen Fällen hilfreich

Es ist empfehlenswert, wenn eine gute Ernährungsweise als engagiertes Projekt für die ganze Familie praktiziert wird
Gute Kinderernährung ist auch ideal für Erwachsene

Auf meine zaghaften Versuche, ihr die Trennkost näher zu bringen, reagiert sie erst gar nicht. Dabei könnte ich ihr Besserung garantieren, wenn sie nur auf mich hören würde ...

Aber keine Chance, siehe oben.

Und meine beste Freundin hat Gicht. Um die starken Schmerzen in den Fingergelenken überhaupt ertragen zu können, hat sie sich quälenden Operationen unterzogen, die das obere Fingergelenk versteift haben.

Dabei würde ihr ein kluges Ernährungskonzept helfen

Die Trennkost soll nicht nur als Ernährungsweise der Prominenz gelten, sondern jedermann zugänglich sein
TRENNKOST als ideale Ernährungsweise

Nur auf wenige purinhaltige Lebensmittel müsste sie verzichten.

Genau das aber will sie nicht. Lieber nimmt sie die Schmerzen in Kauf.

Ja, so sind wir Menschen. Nur ungern trennen wir uns von angestammten Gewohnheiten. Dabei wäre es so wichtig, von Zeit zu Zeit einmal darüber nachzudenken, was sich eingeschlichen hat in das Leben, und was zum Nachteil gereicht.

Dabei würde meiner Freundin und auch anderen Betroffenen, ein kluges Ernährungskonzept, wie es die Trennkost ist, recht gut helfen können.

Schädliche Gewohnheiten sollten mutig verbannt werden.

„Was bin ich mir denn wert, wenn ich bereit bin, mir selber Leid zuzufügen?“

hat die Aussage einer Trennköstlerin, die ich kürzlich interviewte, sehr imponiert. Sie sagte: „Ich kann noch gar nicht glauben, dass so ein bisschen anders essen als früher, so viel bewirken kann.“

Anders essen, anders leben, anders denken – und schon sieht die Welt aus wie neu.