Narben machen krank

Wer ahnt schon, dass es seine Narben sind, die Heilung von Beschwerden verhindern oder verzögern?

Wer es ernst meint mit der Generalüberholung seiner Gesundheit, sollte als Erstes unbedingt seine Ernährung überdenken und gleich danach eine Narbenbilanz ziehen.

Meridianverläufe befinden sich unter der Hautobefläche und werden von Lebensenergoe durchflossen
Meridianverläufe

Wer am Körper große, aber auch ganz kleine Narben trägt, die einen Meridianverlauf durchschneiden, verhindert den Energiefluss, der Heilung erst ermöglicht. Dafür ist es ratsam, sich kundig zu machen, wo dieser Meridiane, in denen das sogenannte Chi oder Prana fließt, verlaufen. Schon im Jahr 1925 haben die Ärzte Ferdinand und Walter Hüncke Hünnecke herausgefunden, dass das Auflösen solcher Blockaden, oft auf Anhieb von Schmerzen oder Beschwerden befreien kann.

 Dafür wurde die Narbe mit Implantol unterspritzt. Das aber war nur dann wirkungsvoll, wenn die Narbe sich tatsächlich auf einem Meridianverlauf befand.

Es ist im übrigen nicht schwer, Narben zu entstören.

Es ist wichtig, dass die Lebensnergie, das Chi oder Prana ungehindert durch die Meridianne fließen kann
Meridianklopfen zur Selbsthilfe

Oberflächennarben kann man selbst durch Massage weich und für Energie durchgängig machen. Tief sitzende Narben können bei entsprechenden Heilpraktikern, die sich darauf spezialisiert haben, mithilfe eines Gerätes entstört werden (Methode Penzel).

Allerdings lässt sich der Energiefluss in den Meridianverläufen auch günstig beeinflussen, indem man mit dem Japanischen Heilströmen den passenden Organstrom strömt. Dies wirkt dann ähnlich, wie ein Überbrückungskabel. Nachhaltig ist der freue Fluss der Energie, wenn die Blockade von Grund auf gelöst wird.

 

Eine gute Ernährung ist unabdingbar für den ungestörten Energiefluß

Die Trennkost ist eine Ernährungsweise, die Verdauung zügiger ablaufen läßt und damit das ungestörte Fließen von Energie unterstützt
Trennkost als Option

Wichtig aber für einen ungestörten Energiefluß und einen gut funktionierenden Sttoffwechsel ist auch, dass die Ernährung weitgehend basisch gestaltet ist. Das gewährleistet einen normalen Zuckerspiegeln und andere gute Zuckerwerte, die davon abhängig sind, dass der Körper nicht übersäuert ist.