Presse
Presse Über die Arbeit der Therapeuten, die im Seminarhaus Hoher Vogelsberg ausgebildet wurden, sind unzählige Artikel veröffentlicht worden.
Nachfolgend stellen wir an dieser Stelle eine kleine Auswahl von Presseartikel vor, die im Magazin BIOLINE erschienen sind.
Eine große Auswahl von Artikeln finden Sie auf der Homepage www.gesundheit-das-portal.de
Die hier platzierten Artikel haben folgende Themen zum Inhalt:
- CranioSacral-Therapie
- Angst als Schutzfunktion - Meridianklopfen
- Japanisches Heilströmen
- Trennkosterfahrungen
- Kräuterwissen
- Esssucht
Ingrid Schlieske
Cranio-Sacral-Therapie löst Anspannungen des Bewegungsapparates
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine ganzheitliche Methode, die langfristig und anhaltend Fehlstellungen im Bewegungsapparat korrigiert.
Die geschulten Hände des Cranio-Sacral-Therapeuten können diese Fehlstellungen und Spannungen an Schädelknochen, Wirbelsäule und Kreuzbein ertasten und durch sanfte Manipulation lösen.
Wir, das Redaktionsteam unseres Magazins, sehen es als unsere wichtigste Aufgabe, unsere Leser mit Heilmethoden bekannt zu machen, die neben den Anwendungen der Schulmedizin gute Ergebnisse für die Gesundheit versprechen, oder gar Alternativen dazu darstellen.
Bevorzugt berichten wir über eigene Erfahrungen und über Heilergebnisse, von denen wir uns selbst überzeugen können.
Um eine solche Methode geht es in diesem Artikel.
Der Cranio-Sacral-Therapie bin ich vor Jahren schon einmal begegnet und hatte die Informationen darüber wieder aus dem Gedächtnis verloren.
Vor einigen Jahren nämlich, als das „Japanische Heilströmen“ mitsamt meinem Buch in der Fernsehsendung „Fliege“ vorgestellt wurde, erzählte auch eine Cranio-Sacral-Therapeutin davon, wie sie mit dieser Methode Heilerfolge auch dann noch erzielen konnte, wenn Patienten austherapiert schienen.
Zum Beweis hatte sie eine Patientin dabei, die begeistert ihre Ausführungen bestätigte. Diese hatte Heilung erfahren, obwohl sie vorher von Arzt zu Arzt gerannt war, ohne dass ihr noch geholfen werden konnte. Ich fand die Ausführungen darüber damals sehr eindrucksvoll, aber irgendwie waren sie dann doch wieder in Vergessenheit geraten. In meiner Umgebung klagten in den letzten Jahren immer mehr Menschen über Rückenschmerzen, Halswirbelsyndrom und Hexenschuss. Eine Mitarbeiterin ließ sich sogar zweimal wegen ihres Bandscheibenvorfalls operieren. An Besserung oder gar Heilung ist bis heute nicht zu denken. Auch ich selbst leide seit Jahren an einem Halswirbelsäulen-Syndrom, das mir gelegentlich, wenn es akut auftritt, ziemlich zu schaffen macht. Ich habe dann tagelang Kopfschmerzen. Wenn ich regelmäßig die Übungen mache, die eine naturkundlich arbeitende Ärztin mir erläutert hat, geht es mir eigentlich ganz gut. Lasse ich nach in meinen Bemühungen, dann plagte mich wieder Dauerkopfweh.
Diese eigenen Erfahrungen und auch die Beobachtungen der Beschwerden meiner Mitmenschen schärften meine Aufmerksamkeit diesem Thema gegenüber. So hörte ich genau hin, als meine Schwiegertochter mir erzählte, sie hätte eine einzige Sitzung bei einer Cranio-Sacral-Therapeutin absolviert und sei danach für zwei Monate beschwerdefrei geblieben. Auch sie hatte in letzter Zeit zunehmend über Hals-Nacken-Probleme geklagt.
Da ich öfter in Berlin bin, ließ ich mir sogleich Termine für Behandlungen bei besagter Therapeutin vermitteln. Davon habe ich bislang vier Sitzungen absolviert und weitere Behandlungen sind schon verabredet.
Jetzt, danach bin ich bereits ziemlich beschwerdefrei. Seit den ersten zwei Sitzungen schon kann ich meinen Kopf drehen, ohne das Gefühl zu haben, dass sich Wirbel verkanten.
Und nicht einmal mehr vermiesten mir die damit verbundenen Kopfschmerzen die Arbeitslaune. Es versteht sich, dass ich von meiner Therapeutin wissen wollte, wie die Methode genau funktioniere, was bei der Behandlung passiere und bei welchen Krankheitsbildern sie eingesetzt werden könne. Ich bat sie auch, mir Fälle aus ihrem Patientenkreis zu beschreiben, in denen sie besonders in Bezug auf den Bewegungsapparat Hilfe leisten konnte.
Angst als SchutzfunktionConny Fies, Heilpraktikerin, SteinheimManchmal ist es gar nicht so einfach für mich, bei Patienten die wahre Ursache für ihre Beschwerden herauszufinden.Der Grund für das Erscheinen in meiner Praxis ist oftmals in Wahrheit ein ganz anderer als der, der mir angegeben wird. Das aber ist den Patienten so nicht bewusst.
Besonders deutlich wurde mir ein solches Phänomen kürzlich, als ich von einer bildhübschen, erst 22 Jahre alten Frau, Sonja V., aufgesucht wurde.Eigentlich kam sie wegen
ihrer panischen Angst vor Zahnarztbehandlungen. Das machte jeden Termin beim Zahnarzt zu einer Tortur. Schon Wochen vorher wurde die junge Dame von Panikattacken gequält. Der Gedanke daran, was ihr
bevorstand, überlagerte die gesamte Zeit. Sie nahm dann den Termin nur wahr, weil sie eine disziplinierte und zuverlässige Person war. Allerdings musste ihr Freund sie jedes Mal begleiten, weil sie
befürchtete, dass der Mut sie wieder verlassen würde, wenn sie vor der Zahnarztpraxis stände.Beim Einführungsgespräch stellte sich heraus, dass Sonja V. auch in anderen Situationen von unerklärlicher
Angst geplagt war.
So fürchtete sie sich im Dunkeln, dass ein Mann ihr auflauern könnte, um sie mit einem Messer zu bedrängen.
Diese Vorstellung zwang sie dazu, ständig in allen Ecken im Haus nachzuschauen, um sich zu überzeugen, dass sich da wirklich niemand versteckt habe. Ihr Verhalten war ihr auch deshalb so unangenehm,
weil sie gerade mit ihrem Freund zusammenziehen wollte. Was musste er von ihr denken, wenn sie sich so seltsam benahm? Meine erste Vermutung war, dass es Spritzen oder Messer sein könnten, durch die
meine Patientin in Angst und Schrecken versetzt wurde. Zahnarzt und Messermann wiesen darauf hin.Ich schlug meiner Patientin vor, mit Hilfe der Meridian-Energie-Technik (M.E.T)
dieses Thema zu beklopfen. Die Behandlung allerdings brachte nur ein geringfügiges Ergebnis. Sonja V. gab ihr Befinden auf der Skalenbemessung nun mit 8 von vorher 9 Einheiten an.In einem weiteren
Gespräch über die Gefühle meiner Patientin stellte sich heraus, dass sie sich nicht so sehr vor spitzen Gegenständen oder vor den Folgen eines Überfalls fürchtete, sondern viel mehr davor, dass sie
unvorbereitet überrascht werden könnte, dass ihr möglicherweise etwas geschehen würde, auf das sie nicht gefasst wäre. Mir ging ein Licht auf: die junge Dame befand sich in einem andauernden Zustand
der Anspannung, sie konnte nicht loslassen und sich vertrauensvoll dem Moment hingeben. Das deutete darauf hin, dass sie Angst vor Kontrollverlust hatte.
Als ich ihr das sagte, brach sie in Tränen aus und konnte gar nicht aufhören zu weinen. Unter Schluchzen gab sie
mir zu verstehen, dass sie gar nicht wusste, weshalb sie jetzt derart weinen musste.
Als sie sich etwas gefasst hatte, konnten wir mit dem Beklopfen des erkannten Aspektes fortfahren. Es stellte sich dabei heraus, dass die junge Frau ihre Angst als Schutz betrachtet hatte. Sie hatte
gemeint, dann vorsichtiger zu sein. Unsere Themen waren also:
„Obwohl ich immer alles kontrollieren muss, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin"
„Obwohl ich glaube, dass ich alles unter Kontrolle haben muss, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin"
„Obwohl ich glaube, ohne Angst schutzlos zu sein, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich
bin"
Nach diesem Segment ging es der Patientin sichtlich besser. Sie atmete tief auf und strahlte jetzt über das ganze Gesicht. Ihre Aussage war: „Jetzt reicht es mir! Ich bin ganz geschafft! Jetzt hören
wir auf!" Sonja V. ging ganz glücklich aus der Praxis. Bei der Rückmeldung, um die ich alle Patienten bitte, bestätigte sie mir, dass sie sich wie befreit fühle. Sie kann jetzt gar nicht begreifen,
wie sie vorher mit dieser ständigen Angst hatte leben können. Im Rückblick scheint ihr diese völlig irreal und ganz unverständlich. Dazu sagt sie: „Ich wusste nicht, dass man sich so gut fühlen kann,
wenn Angst im Leben keine Rolle mehr spielt. Ich vermisse sie kein bisschen ..!" Für mich bestätigt sich an diesem Beispiel wieder einmal, welche Blockaden sich aufbauen, ist durch irgendein
Erlebnis, an das man sich vielleicht gar nicht mehr erinnert, eine solche Angst entstanden. Langfristig ergeben sich daraus seelische und in Folge davon auch körperliche Erkrankungen.
Verschwindet die Angst, werden damit auch vielfach heilende Prozesse im Körper freigesetzt.
Billiger kann man Wohlfühlen nicht erreichen
Bericht von Erna S. (78 Jahre)
Durch meine Tochter bin ich zu dem Buch „Japanisches Heilströmen" gekommen. Sie nimmt an einem Seminar für Trennkost teil und bezieht die monatliche Zeitschrift BIOLINE. Darin werden auch Bücher und
anderes mehr empfohlen. Dort haben wir dann das Buch „Japanisches Heilströmen" entdeckt. Wir haben es uns sogleich schicken lassen, denn an nebenwirkungsfreiem Heilen sind wir sehr interessiert. Ich
bin erstaunt, sehr erfreut und dankbar zugleich, wie das Strömen hilft. Denn seither wende ich diese Methode an.Monate und Jahre plage ich mich mit rheumatischen Beschwerden herum. Vor allem leide
ich an einer lästigen Allergie seit über fast drei Jahren. Diese hat mich manchmal sehr an die Grenzen meiner Tragkraft gebracht Ganz unmerklich hat es angefangen. Erst an den Daumen, dann am
Handrücken, später auch an den Unterarmen. Ich bin zur Hautärztin gegangen, die mehrere Tests vorgenommen hatte. Verschrieben hat sie mir Cremes, Salben, die auch cortisonhaltig waren, weil nichts
anderes mehr geholfen hat.
Leider brachte die ganze Behandlung keine greifbaren Ergebnisse.
Die Ursache für meine Beschwerden waren weder Pollen, noch Hausstaub oder sonstige Allergene. Meine Hausärztin hat ebenfalls sämtliche Bluttests gemacht. Aber auch sie konnte keine krankmachenden
Werte feststellen. Zu allem Unglück traten dann auch Knie- und Hüftbeschwerden auf. Ich nahm nun Rheuma-Tabletten ein. Allerdings musste ich mit denen sehr sorgsam und sparsam umgehen, weil mein
Magen und mein Darm empfindlich darauf reagierten.
Das alles brachte das Fass zum Überlaufen. Ich bekam nun einen grässlich juckenden Ausschlag.
Der Orthopäde riet mir, sofort alle Tabletten wegzulassen, denn die gesamte Situation verschlimmerte sich von Tag zu Tag. Meine Hausärztin gab mir dennoch starke Tabletten, obwohl sie wusste, wie
empfindlich ich reagiere. Ich habe damals gesalbt, geschmiert, gebadet und wieder gesalbt. Meine Beschwerden verschwanden manchmal kurzzeitig, kamen dann aber mit Macht zurück und jetzt in den Armen,
am Hals und auch an anderen Stellen.Ich war manchmal so verzweifelt und am Boden zerstört, weil das so sehr brannte und juckte, als würde man mit Brennnesseln gepeitscht. Oft fand ich deshalb keinen
Schlaf.Endlich stellte meine Hausärztin, die sich inzwischen zusätzlich der Naturheilkunde zugewandt hatte, mit Hilfe der BIO-Resonanztherapie fest, dass sich meine allergischen Reaktionen auf
bestimmte Lebensmittel und deren Zusätze bezogen (Weizenallergene, Hühnereiweiß, u.a. Rheumatabletten, Schmerztabletten).Dieses alles sollte ich künftig meiden. Sie wollte mit mir ein zeitaufwändiges
und nicht gerade billiges Verfahren zur Heilung durchführen.
Ich aber wollte erst einmal herausfinden, wie weit ich mir selber durch das Strömen und eine bewusste Ernährung helfen kann.
Vor Jahren habe ich bereits mit der Akupunktur gute Erfahrungen gemacht. Deshalb war ich ganz erpicht auf das Strömen, auf das Heilström-Buch.Schon nach der zweiten, dritten Behandlung
ließ das höllische Brennen nach.Seitdem ströme ich mich täglich, billiger kann man Schmerzen nicht loswerden.Natürlich braucht man etwas Geduld, auch einen festen Willen und etwas Zeit. Aber das ist
mir meine Gesundheit wert. Ich werde das Strömen auf jeden Fall beibehalten, man muss es einfach selber ausprobieren, es lohnt sich. Eine vernünftige Ernährung gehört dazu.Eine andere Entdeckung habe
ich ziemlich am Anfang gemacht: Durch das Strömen sind meine alten Operationsnarben (40 Jahre alt) wesentlich dünner, schöner geworden. Die letzte Leistenbruchnarbe von vor zwei Jahren ist fast
unsichtbar. Ist das nicht schön?Leider kam es noch einmal kurz zu einer Erstverschlimmerung. Aber das war für mich ein Zeichen für einsetzende Heilung.
Heute bin ich absolut beschwerdefrei. Meine Allergie ist weg.
Ein Venenspezialist musste veröden. Er quälte mich mit Spritzen, ich hatte keine andere Wahl.Ich lebe sehr bewusst, trinke jeden Tag 2 1/2 Liter Wasser und Kräutertee, manchmal noch
mehr. Ich esse schon jahrelang jeden Tag Obst und Gemüse, Geflügel zwei- bis dreimal die Woche, hin und wieder Soja-Produkte, wenig Milch, wenn, dann nur Sauermilch, Kefir, Joghurt natur, saure Sahne
ohne Zusätze, Käse, sorgfältig ausgewählt.
Das Strömen und meine Ernährungsumstellung haben diesen Erfolg möglich gemacht.
Ich bin mir jedenfalls sicher:
Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen der Mensch nichts weiß und die doch vorhanden sind. Es ist und wird manches unerforscht für den Menschen bleiben. Es ist nicht alles beweisbar,
aber es ist vorhanden.
Mein Strömprogramm
Ich habe angefangen zu strömen:
EP 1, EP 1a und EP 2 (zum Ausleiten und Regenerieren)EP 5 mit EP 16 und EP 7 (gegen die Schmerzen)Speziell gegen die Allergie strömte ich: EP 19a, der fürchterlich
schmerzte, EP 25 und EP 15.Zwischenzeitlich ströme ich im Wechsel auch die Organströme.
So wird es gemacht:
Zum Strömen wird auf den jeweiligen Energiepunkt (EP) für drei Minuten die Mittelfingerspitze gelegt. Seit 1 1/2 Jahren ströme ich mich nun, und es geht mir immer besser und noch besser. Dabei werde
ich im November schon 79 Jahre. Mein Kreislauf ist jetzt tiptop, mein Blutdruck optimal und ich bin insgesamt viel energievoller.
Ich bin stolz darauf, dass ich selbst es war, die zu meinem Wohlergehen so viel beigetragen hat.
Endlich konnte ich selbst etwas für meine Gesundheit tun. Im Verein mit einer gesunden Lebensführung und bewusster Ernährung wird mir das Strömen dabei helfen, bis ins hohe Alter
(vielleicht 100?) fit und vergnügt zu bleiben. Den Lesern der BIOLINE möchte ich den Rat geben, nicht nachzulassen, den Grund für Beschwerden zu suchen und selbst an der eigenen Gesundheit
mitzuwirken.
Ihre
Erna Schulz
Hildegard Kita, Kräuterfrau
Die Hagebutte
(Rosa canina L.)
Im Sommer können wir uns an den zarten, weißen oder roséfarbenen Wildrosen erfreuen. Im Winter wachsen an den gleichen Sträuchern Hagebutten, die Scheinfrüchte der Rosen. Leuchtend rot beglücken sie
unser Auge auch oftmals bis zum Februar und heben sich dekorativ von tief verschneiter Landschaft ab.
Hagebuttentee ist der Wintertee überhaupt. Er schmeckt nicht nur frisch säuerlich, sondern ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr Vitamin C-Gehalt übertrifft
den der Zitrone um ein Vielfaches.Damit lässt sich besonders gut das Immunsystem unterstützen, und genau hierin liegt der Hauptnutzen dieses Heiltees.
Inhaltsstoffe der Hagebutte
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Vitamin C |
Phosphor |
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Vitamin E |
Schwefel |
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Vitamine B1 und B2 |
Fruchtsäure |
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Betakarotin |
Pektin |
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Vitamine K, P und H |
Ätherisches Öl |
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Magnesium |
Gerbstoffe |
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Natrium |
Schleimstoffe |
Die Ernte
Es ist nicht ganz einfach, die Hagebutten zu pflücken, schließlich wachsen sie an einem Rosenstrauch und der trägt bekanntlich Dornen.
Ein Mus oder eine Marmelade daraus herzustellen ist allerdings sehr aufwändig, weil Schale und Kerne entfernt werden müssen und die feinen Härchen herauszusammeln sind. Und diese Härchen haben es in
sich: als Kinder haben wir sie als äußerst wirkungsvolles Juckpulver verwendet und ungeliebten Spielgefährten in die Pullover gesteckt.
Zubereitung
Die frisch geernteten Scheinfrüchte werden hälftig aufgeschnitten, der Ansatz entfernt und bei kleinster Hitze im Backofen auf Backpapier getrocknet. Nach zwei Tagen mahlt man sie in der Kaffeemühle
sehr grob. Danach erst werden die Juck-Härchen abgesammelt, indem die Hagebuttenschnetzel in einer Schüssel gerüttelt werden. Danach werden sie noch einmal auf einem Tuch ausgebreitet und sorgfältig
auf Resthärchen gesichtet.
Köstlicher Wintertee
Die Vorbereitung hört sich mühevoller an, als sie ist. Einerseits ist so eine Winterwanderung ein wunderbares Erleben für Familie oder Freunde, andererseits reicht eine einzige Ernte aus, um sich den
ganzen Winter mit einem wirkungsvollen und gut schmeckenden Vitamingetränk zu versorgen.
Schönes und gesundes Geschenk
Getrocknete Apfelschalen und gekochte oder in dünne Streifen geschnittene, getrocknete Zitronenschalen (ungespritzt, versteht sich) oder Orangenschalen werden in die Hagebutten-Teeschnetzel gemischt.
In eine Cellophantüte gefüllt, mit schöner Schleife zugebunden und einem selbst gemalten Etikett versehen, präsentiert sich ein attraktives und sehr persönliches Geschenk, das so gut wie nichts
kostet.
Wärmender Punsch
Brrr, Eiseskälte ...! Nach einem Spaziergang in Eis und Schnee tut ein Teepunsch gut. Dafür wird in den zubereiteten Hagebuttentee oder die Teemischung ein Obstler nach Wahl gegeben, ganz wenig Honig
oder Birnen- oder Apfeldicksaft dazugerührt. Das ist wärmender Seelentrost, der „Körper und Seele zusammen hält".
Wirkung für die Gesundheit
Seit ewiger Zeit wird die Heilwirkung der Hagebutte gelobt. Der Tee hat sich bei folgenden Leiden bewährt:
Steigert die Immunabwehr
Wird bei Husten, Schnupfen, Stirnhöhlen- und Nebenhöhlenkatarrh getrunken
Wirkt bei Schwäche und Antriebslosigkeit
Kräftigt das Zahnfleisch und hilft bei Mundschleimhautentzündungen
Wirkt harntreibend und stärkt die Nierenfunktion
Sagenhaftes...
Die Hagebutte war der Göttin Freyja gewidmet. Sie ist die Schutzgöttin der Frauen. Hagebutte soll Gebärenden Hilfe und Beistand gewähren.
Beispiele aus meiner Kräuterpraxis
Schwaches Immunsystem
Ich kenne einen jungen Mann, der mit seinem Studium einfach nicht fertig wird. Er ist ein so genannter „Langzeitstudent". Der Grund dafür ist, dass er in den Wintermonaten seinem Studium nur in
begrenztem Maße nachkommen kann. Er ist praktisch die gesamte kalte Jahreszeit hindurch erkältet und liegt oftmals über zwei oder drei Wochen mit Fieber und Schüttelfrost im Bett. Ständig aber
schnieft er und hustet sich „die Seele aus dem Leib". Ich konnte mir diese Anfälligkeit bei einem jungen und ansonsten gesunden Mann nur insofern vorstellen, dass seine Immunabwehr, die ihn
eigentlich vor Bakterien und Viren schützen müsste, weitgehend versagte. Als ich mir von ihm erzählen ließ, wie er sich ernährte, wurde mir vieles klar. Der junge Mann war ein Fast-Food-Fan. Wir
notierten für ihn einen Speiseplan mit viel Obst, Gemüse, Salat und Soja. Und - ja er musste täglich einen halben Liter Hagebuttentee trinken. Unsere einfache Kur hat dem Studenten richtig gut
geholfen. Er selbst konnte kaum glauben, dass so einfache Maßnahmen eine so nachhaltige Wirkung haben können.
Vitaminversorgung gesichert
Meine kleine Nichte leidet an Neurodermitis. Dabei reagiert sie allergisch auf Äpfel, Nüsse u.a.. Durch das regelmäßige Trinken von Hagebuttentee, den die Kleine gerne mag, ist jedoch ihre
Vitaminversorgung gesichert.
Natürliches Vitamin C
In einem meiner Seminare lernte ich eine Hausfrau kennen, die sorgfältig darauf bedacht war, ihre Familie mit ausreichend viel Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen. So genannte
Nahrungsergänzungsstoffe aus der Apotheke jedoch lehnte sie ab. Nach dieser Aussage machte ich „Vitamine aus natürlichen Quellen" zum Thema im Kräuterseminar. Die Dame und die anderen Teilnehmer
waren überrascht, wie gut man sich mit allen Vitalstoffen aus der Nahrung versorgen kann. Diese befinden sich besonders auch in Würzkräutern und Tees. Besonders reichlich davon hat die Hagebutte. Sie
spielt eine besonders bedeutende Rolle als Vitamin-C-Quelle.
Aussichtsloser Kampf gegen die Pfunde?
Bericht einer Ess-süchtigen
Ich sitze hier am Ringköbing-Fjord in Dänemark am Strand, freien Blick auf all die schönen, schlanken Körper, die mir vor Augen führen, wie unförmig ich bin. Wenn ich nach dem Duschen in den Spiegel schaue, ist es schon schrecklich, was ich da sehe, ich will fast sagen, es ekelt mich an. Aber irgendwie kriege ich nicht die Kurve, daran etwas zu ändern.
Ich, Ingrid A., Jahrgang 54, 170 cm groß und wieder (!) 94 kg schwer, wohne in einer Kleinstadt (10.000 Einwohner) im schönen Schleswig-Holstein, habe Mann, drei Kinder (22, 19, 16 Jahre), arbeite als Grundschullehrerin und habe Haus und Garten. Mein Mann kümmert sich um den Garten und putzt die Fenster von außen, außerdem geht er natürlich seiner Arbeit nach. Ich gönne mir eine Hilfe, die sich um die Wäsche kümmert, da mich das am meisten nervt. Im Haushalt neige ich nicht zum Perfektionismus, eher bei meiner Arbeit als Lehrerin, oft mit Integrationskindern, die besondere Fürsorge brauchen.
Ich fühle mich eigentlich nicht wirklich im Stress, koche regelmäßig für die Familie, meist allerdings abends, weil dann mein Mann und meine Söhne Björn (22) und Peer (19) von der Arbeit kommen. Dann habe ich aber meist keinen großen Hunger mehr, esse aber trotzdem mit, weil es schön ist, wenn alle einmal am Tag zusammen essen. Morgens esse ich nur Obst (habe ich aus dem Trennkostseminar beibehalten), auch am Vormittag in der Schule. Damit habe ich bis zum Mittag auch kein Problem.
Dann allerdings verliere ich oft jede Beherrschung und esse eine Scheibe Brot (Roggen, selbst gebacken) nach der anderen. Es ist wie ein Zwang,
ich kenne die Folgen, kann aber nicht aufhören, stopfe Kekse, Gummibärchen usw. hinterher und finde mich schrecklich. Irgendwie fremdgesteuert.
Ich habe auch schon versucht, mir morgens Salatzutaten vorzubereiten, aber ich gerate immer wieder in den gleichen Kreislauf, siehe oben. Danach fühle ich mich schrecklich müde und lustlos. Ich habe mindestens schon zehn Mal Ihr Buch „So wirst du schlank für immer" gelesen und erkenne mich sofort wieder, aber es hilft auf Dauer nichts. Auch Heilströmen gegen Ess-sucht habe ich schon versucht, ohne Erfolg (bei Kopfschmerzen aber genial).
Im Frühjahr 2001 hatte ich an einem Trennkostseminar teilgenommen. Ich hatte große Verdauungsprobleme mit ständigem Aufstoßen und Blähungen und war
durch einen Zeitungsartikel auf das Seminar aufmerksam geworden. Der Vortrag der Seminarleiterin hat mich überzeugt, ich fand sie sehr sympathisch und ging fortan zum Seminar.
Total motiviert von der Kursleiterin und anfänglich guten Erfolgen, besserten sich meine Beschwerden. Mein Gewicht fiel von 95 kg im April auf 81 kg bis Anfang August.
Ich entdeckte die Bewegung für mich und ging wieder zum Sport, wo ich die gesamte Zeit vorher nur zahlendes Mitglied gewesen war.
Den Sprung unter 80 kg aber schaffte ich einfach nicht, trotz konsequenter Trennkost, trotz Bewegung! Das hat mich total gefrustet.
Als dann meine verehrte Seminarleiterin die Leitung des Kurses aufgab und eine andere Dame sie ablöste, war meine Motivation stark gemindert. Fachlich war die Neue spitze, aber mir fehlte das
Zwischenmenschliche, das mir vorher so wichtig geworden war. Auch änderten sich die Seminarzeiten. Durch eine berufliche Fortbildung, die mehrere Monate dauerte, hatte ich so keine Möglichkeit und
konnte das Seminar erst mal nicht weiter besuchen.
Als ich es zeitlich wieder einrichten konnte, gab es keine Gruppe mehr in meiner Gegend.
Irgendwie war ich total aus dem Tritt geraten und verfiel wieder langsam aber sicher in meine alten Essgewohnheiten und bin heute wieder da, wo ich war, bei 94 kg!
Zwischendurch gab es beruflichen Stress, Stress zu Hause, usw.. Alles Alibis für mich, drauflos zu fressen.
Bei meiner Ernährung gibt es zudem ein großes Problem. Ich bin allergisch gegen jede Art von Milchprodukten, egal ob Joghurt, Käse, Sahne, Dickmilch, Crème fraîche. Sahne in kleinen
Mengen allerdings vertrage ich.Deshalb esse ich morgens Obst und kein Müsli zum Frühstück.Auch bei der Zubereitung von Salatsoßen bin ich sehr eingeschränkt, weil Milchprodukte bei mir zum Erbrechen
führen.In meiner Trennkostzeit habe ich meist für mich allein gekocht, weil meine Familie mit Soja nichts anfangen konnte (es schmeckte ihnen nicht), sie die Kartoffeln oder Nudeln vermissten oder
einfach die Zusammenstellung komisch fanden.Das war allerdings das kleinere Übel. Das große Übel ist mein fehlendes Durchhaltevermögen: frisches Brot mit selbst geräuchertem Fisch ist einfach zu
köstlich, Brötchen mit Marmelade - lecker, Karpfen oder Hecht, die meine Jungs fangen, mit Kartoffeln - genial. Hühnerfrikassee! Das alles sind Sachen, die in meinem Kopf herumspuken.Ich besitze
mehrere Trennkost-Kochbücher, auch die von Ihnen, das Backbuch, Soja, Tofu und Co. Soja finde ich lecker, aber mit Tofu kann ich mich nicht so recht anfreunden. Es verursacht mir Übelkeit, allerdings
kein Erbrechen wie die Milchprodukte.
Ich will nicht mehr so fett rumlaufen! Aber ich kriege nicht die Kurve
Gestern war ich in einer Boutique, die alles mit 70 Prozent Ermäßigung verkauft hat. Es gab tolle Sachen, aber leider nicht in „Zeltgröße", wie mein
Sohn mich mal versuchte zu motivieren. Als ich eine kurze Hose in Größe 48! anprobierte und sie zu eng war, habe ich fast geheult und mich beim Bäcker mit einer „Kanelstang" (mit viel Butter, Zucker
und Zimt) getröstet. Hinterher hab ich mich wieder geärgert. Was soll ich nur tun!?
Bevor ich meine Kinder bekam, wog ich immer unter 60 kg. Aber als Kleinkind war ich schon mollig gewesen. Dann im Erwachsenenalter blieben nach jedem Kind ein paar Kilo drauf. Nach unserer jüngsten
Tochter Bente (16) die meisten.
Ich lese gerne die BIOLINE, obwohl ich viele Rezepte nicht kochen kann wegen der Allergie. Jedes Mal wenn ich einen Bericht lese, wer wie viel
abgenommen hat, bin ich stark beeindruckt und denke: Das kann ich auch! Aber es klappt einfach nicht. Wie kann ich den Teufelskreis nur durchbrechen?
Wie komme ich bloß wieder auf den richtigen Weg? Ich bin auch in meiner Bewegung stark eingeschränkt.
Viele Sachen sind einfach beschwerlich. Mit den Kleinen in der Schule sitze ich oft auf dem Fußboden, aber das Aufstehen wird immer mühsamer. Ich sitze deshalb oft auf einem kleinen Hocker, dann aber
drücken die „Rettungsringe" ganz schön.
Obsttag, Reistag, Safttag! Das alles halte ich problemlos bis zum Nachmittag durch. Aber dann, siehe oben! Ich faste einmal im Jahr 10 Tage,
danach kann ich mich dann für kurze Zeit gut beherrschen, aber leider nicht auf Dauer.
Wenn ich nicht bald die „Kurve" kriege, ende ich bei Größe 52 oder mehr in Omaklamotten, schnaufend und Herzinfarkt gefährdet. Mein ehemals eher zu niedriger Blutdruck hat sich schon zu leicht
erhöhten Werten gesteigert. Meine Knochen und Gelenke knirschen und schmerzen, besonders mein Rücken.Manchmal habe ich einen so großen Heißhunger auf Süßes, dass ich unter einem Vorwand in den Ort
fahre, um irgend etwas Unwichtiges einzukaufen, und bringe natürlich gleich noch etwas zu schnökern mit, das ich dann sorgfältig vor dem Rest der Familie verstecke. Oder ich esse Marmelade mit dem
Löffel, manchmal auch Nutella (was ich sonst eklig finde), oder ich vergreife mich an den Süßigkeiten der Kinder. Die kaufen sich allerdings oft Schokolade, die ich nicht vertrage.Ich habe auch schon
Vorräte angelegt, wie ein Alkoholiker! Ich bin total süchtig, das ist mir bewusst. Sollte ich vielleicht mal meinen Blutzuckerspiegel kontrollieren lassen?Es tat gut, mal den Frust zu Papier zu
bringen. Vielleicht finden Sie ja Zeit, mir zu antworten und ein paar hilfreiche Tipps zu geben.
Ingrid A.
Antwort von Frau Schlieske :
Liebe Frau Ingrid A.,
Ihr Brief hat mich sehr bewegt, da ich Ihre Nöte nur zu gut verstehe. Schließlich habe ich mein Buch „So wirst du schlank für immer" geschrieben, damit andere „Betroffene" wissen, dass sie nicht
alleine dastehen mit diesem Thema „Esssucht", das weder von Ärzten, noch von der Gesellschaft wirklich ernst genommen wird. Und genau aus diesem Grund veröffentliche ich Ihren Brief, nachdem ich Sie
um Einverständnis dazu gebeten habe.
Mit meiner Antwort darauf will ich Ihnen helfen, Ihr Problem wieder in den Griff zu bekommen. In einem privaten Brief an Sie sende ich Ihnen die Adressen von Trennkost-Gruppen in Ihrer Nähe. Wichtig
wäre es nämlich, dass Sie nicht alleine bleiben mit Ihrem „Frust", wie Sie schreiben.
Ich weiß nur zu genau, wie schwer es ist, im Alleingang sein Gewicht zu reduzieren. Deshalb würde ich Ihnen jetzt raten, erst einmal nicht an Reduktion zu denken, sondern nur daran, Ihre
Essgewohnheiten wieder auf Trennkost umzustellen.
Verzeihen Sie mir bitte meine offenen Worte, aber Ihre allergische Reaktion halte ich ein bisschen für eine Ausrede, dass Trennkost und Sojagerichte sich für Sie nicht so gut eignen würden. Deshalb
schlage ich Ihnen folgendes persönliches Konzept vor:
1. Frühstück
Es ist wichtig, dass morgens eine Sättigung erfolgt, sonst haben Sie später zu viel Appetit auf Nahrungsmittel, die Sie vorerst limitieren sollten. Ich rate Ihnen zu Soja-Joghurt und Obst. Diesen
Joghurt erhalten Sie in guten Bio-Läden oder im Reformhaus. Er schmeckt ganz wunderbar und hat pro 100 g nur etwa 55 kcal..
2. Mittagessen
Planen Sie diese Mahlzeit sorgfältig. Ich empfehle Ihnen dafür zum Beispiel ein Eiweißbrötchen (Lebenslinie-Brotmischung), belegt mit zwei Sojabratlingen oder Tofu-Brotaufstrich. Dazu: Ein Bund
Radieschen oder einen halben Rettich oder einen Salatteller mit Dressing aus Soja-Joghurt, Gemüseconsommé und frischen Kräutern.
3. Abendessen
Dazu kochen Sie sich Soja mit Gemüse nach den Rezepten, die Sie ja schon kennen. In das Gemüse kommt ein Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl, Kürbiskernöl, Sonnenblumenöl oder Distelöl. Selten bereiten
Sie Geflügelfleisch oder Fisch mit Gemüse.
4. Zwischenmahlzeit
Es ist wichtig, dass Sie morgens schon ein „Zauberglas" bereiten. Wie Sie wissen, ist es mit mundgerecht geschnittenem Gemüse (Karotten, Kohlrabi, Chicorée, Sellerieknolle, Selleriestaude,
Blumenkohlröschen u.a.) gefüllt. Das knabbern Sie den ganzen Tag über weg.
5. Bewegung
Sport muss einfach sein. Machen Sie für sich alleine drei Mal am Tag den 1-Minuten-Körpercheck. Suchen Sie sich eine Partnerin, mit der Sie sich wieder zu regelmäßigem Sport verabreden, und wenn Sie
dafür eine Anzeige aufgeben.
Betrachten Sie Gesundheit und Schlankheit ab sofort als ein Konzept, das Sie sorgfältig planen. Dafür ist es immer wichtig, auf die Einhaltung des aktuellen Tages zu achten. Morgen dann beginnt wieder ein neuer Tag, dem dann Beachtung geschenkt wird.
Langfristig aber sollten Sie sich wieder einer Trennkost-Gruppe anschließen und im Trennkost-Club bleiben, denn so können Sie immer wieder motiviert und aufgefangen werden, wenn Sie eine Lebens- oder nur eine Ess-Krise zu bewältigen haben. Übrigens könnten Sie selbst auch einen Trennkostclub gründen. Per Anzeige lassen sich Mitstreiter finden.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Bemühen einen guten Erfolg und würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören.
Ihre
Ingrid Schlieske